Länderinfos - Mit AusbildungWeltweit steht dir die Welt offen!

Wir meinen das wirklich so: Mit AusbildungWeltweit steht dir die Welt offen! Ein Auslandspraktikum in Asien, Afrika oder Amerika? - Das Förderprogramm AusbildungWeltweit unterstützt dich dabei. Seit 2017 hat das Programm schon Aufenthalte in über 40 Länder auf allen Kontinenten gefördert.

Was du bei AusbildungWeltweit beachten musst:

  • Es werden nur Aufenthalte in die Länder gefördert, die nicht Programmländer im europäischen Förderprogramm Erasmus+ sind. Programmländer in Erasmus+ sind die 27 EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Republik Nordmazedonien, Norwegen, Serbien und die Türkei.
    AusbildungWeltweit schließt für dich also eine Förderlücke, damit du auch außerhalb Europas ein Auslandspraktikum absolvieren kannst und finanziell unterstützt wirst.
  • Dein Praktikum kann nur in Länder gefördert werden, für die keine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vorliegt.
  • Bei Antragsstellung ist darzustellen, in welcher Partnereinrichtung im Ausland du arbeiten wirst. Dein Praktikum kann beispielsweise bei einer Niederlassung oder dem Geschäftspartner deines Onkels stattfinden – wichtig ist, dass das Praktikum zu deiner Ausbildung passt. Tipps für die Kontaktaufnahme zu möglichen Praktikumsbetrieben haben wir dir auf der Seite Praktikumsbetrieb & Bewerbung zusammengefasst – los geht’s!

Mehr über einzelne Länder, ihre Sprachen, das Arbeitsleben und dortige kulturelle Besonderheiten findest du zum Beispiel auf der Webseite des Auswärtigen Amtes oder der Webseite rausvonzuhaus. Auch die offizielle Tourismusseite deines Ziellandes hat erste Informationen für dich – schau beispielsweise hier für Informationen über China oder die Vereinigten Staaten von Amerika.

Du bist dir noch unsicher, wohin es gehen soll?

Folgende Fragen können dir helfen, das richtige Land für dein Praktikum zu finden:

  • Wo kann ich für meinen Beruf etwas Besonderes lernen? Weinanbau auf der Südhalbkugel in Südafrika oder die Holzbearbeitung in Japan – in vielen Ländern kannst du Fähigkeiten für deinen Beruf erlernen, die dich von anderen abheben.
  • Welche Sprachen werden im Zielland gesprochen? Brauche ich Grundkenntnisse in der Landessprache, oder komme ich im Betrieb und im Alltag mit Englisch zurecht?
  • Dein Ausbildungsbetrieb hat Niederlassungen oder Geschäftspartner in Südamerika? Dann ab nach Chile oder Brasilien! Hier lernst du viel über Arbeitsabläufe und die Kultur eurer Geschäftspartner – und mit diesem Wissen kannst du später bei der Arbeit punkten. Das überzeugt bestimmt auch deine Chefin oder deinen Chef, dein Auslandspraktikum zu unterstützen.

Auslandspraktika in Europa

Dein Ausbildungsbetrieb hat ausländische Firmensitze oder enge Handelspartner in Europa? Dann kannst du dein Praktikum auch mit Erasmus+ im europäischen Ausland machen.

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